#junggerecht – Jugendliche bringen ihre Forderungen ins Bayerische Staatsministerium

BJR / Patrick Wolf

16 Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren, darunter auch die FSJ‘lerin des Bezirksjugendring, durften am 09.01.2020 auf Einladung des Bayerischen Jugendrings(BJR) in das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales nach München kommen, um gemeinsam über bestehende Probleme in der Jugendarbeit und dem Alltag von Jugendlichen allgemein zu diskutieren. Dabei ging es darum, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, selbst mitzusprechen, ihre Perspektive einzubringen und für die eigenen Rechte einzutreten. Auch mögliche Lösungsansätze wurden besprochen. Die aufgekommenen Ideen, zum Beispiel die Verbesserung des ÖPNV in Bayern, sollen nun dem Staatsministerium und dem BJR dienen, Ideen zur Verbesserung zu finden. Diese können dann auch in einen Aktionsplan Jugend aufgenommen werden. Diese Forderung wurde auch von der Vollversammlung des BezJR in ihren Beschluss aufgenommen (https://www.jugend-unterfranken.de/kommunalpolitik-geht-uns-alle-an/). Getragen wurde die Veranstaltung auch von der Kampagne #junggerecht des BJR, https://www.bjr.de/junggerecht.html, die sich für mehr Beteiligungsmöglichkeiten der Jugend in der Kommunalpolitik einsetzt. Mit der anstehenden Kommunalwahl im März 2020 ist eine ihrer Forderungen, das Wahlalter herabzusenken, besonders aktuell. Auf der Website der Kampagne #junggerecht gibt es Planungshilfen für Aktivitäten und die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen zu melden und einzutragen.

Weitere Informationen:

Website der Kampagne #junggerecht: https://www.bjr.de/junggerecht.html

Beschluss des BezJR: https://www.jugend-unterfranken.de/kommunalpolitik-geht-uns-alle-an/

 

Siehe auch

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